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Silikat- und Kalkböden schaffen unterschiedliche Pflanzenlebensräume, während Seen feuchte ökologische Nischen hinzufügen. Zu den lokalen Endemiten zählen der Pirin-Mohn und der Pirin-Thymian, die ausschließlich in diesem besonderen bulgarischen Gebirge wachsen.
Unter den Wandmalereien der Klosterkirche findet sich eine datierte Inschrift von 1597. Die geschnitzte hölzerne Ikonostase und Glasmalereien im östlichen Bereich ergänzen das vielfältige künstlerische Erbe dieses historischen Klosters.
Die Ikonen der Ikonostase von Sweta Petka Bulgarska malte der Künstler Swetlin Russew. In der Nähe steht Wangas kleines Haus, das die Tempelanlage mit der persönlichen Geschichte ihrer Gründerin verbindet.
Die Kirche entstand 1857; Teofil Minow malte ihre Fresken 1876. Zu den Darstellungen gehören die Heiligen Kyrill und Method sowie eine ungewöhnliche Darstellung des heiligen Christophorus mit Hundekopf.