Die Zahlen zeigen aktuell veröffentlichte Katalogeinträge mit zugeordneter Region.
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Unter Kaiser Trajan erhielt die Stadt autonome Rechte und den Namen Ulpia Serdica. Cardo Maximus und Decumanus Maximus prägten ihren Grundriss, der später durch verstärkte Tore und doppelte Mauern geschützt wurde.
Kalojan und Desislawa finanzierten den zweigeschossigen Anbau im 13. Jahrhundert. Königin Eleonore rettete die Kirche später vor dem Abriss und wurde nach ihrem Tod 1917 an ihrer Südseite bestattet.
Sportlerspenden vereinten olympische Medaillen, Wettkampfkleidung und persönliche Gegenstände. Fußballerinnerungen an Georgi Asparuchow und Christo Stoitschkow ergänzen eine Bergsteigersammlung zu Christo Prodanow, dem ersten Bulgaren auf dem Gipfel des Mount Everest.