Reiseverlauf
OSTERKREUZFAHRT 2027 — GRIECHISCHE INSELN UND KUŞADASI
Kreuzfahrtgruppe mit Reisebegleitung aus Bulgarien
Erleben Sie den Zauber der Ägäis auf unserer unvergesslichen Osterkreuzfahrt zu vier der schönsten griechischen Inseln und an die märchenhafte türkische Küste. Beginnen Sie Ihre Reise auf dem kosmopolitischen Mykonos, wo reizvolle gepflasterte Gassen, berühmte Windmühlen und weiße Häuser Sie mit ihrem ursprünglichen Charme begeistern werden. Weiter geht es an die türkische Küste nach Kuşadası, dem Tor zur antiken Stadt Ephesos, einem der eindrucksvollsten archäologischen Wunder der Welt. Nächster Halt ist Patmos, bekannt als „Insel der Apokalypse“. Besuchen Sie das Johanneskloster und die Höhle, in der der Apostel Johannes der Überlieferung nach seine Offenbarung empfing. Genießen Sie die Ruhe und Mystik dieses heiligen Ortes. Auf Kreta, der größten griechischen Insel, entdecken Sie eine reiche Geschichte und Kultur. Besuchen Sie den Palast von Knossos, tauchen Sie in die Geheimnisse der minoischen Zivilisation ein und genießen Sie Kretas kulinarische Köstlichkeiten. Die Kreuzfahrt endet mit einem Besuch der herrlichen Insel Santorini, berühmt für ihre weißen Kuppelbauten im Kontrast zum azurblauen Meer. Bewundern Sie atemberaubende Sonnenuntergänge und erkunden Sie die einzigartige Vulkanlandschaft. Diese Kreuzfahrt verbindet Geschichte, Kultur und erstaunliche Naturschönheit. Entdecken Sie die zauberhaften Inseln Griechenlands, wo jeder Halt seine eigene antike Geschichte erzählt. Begleiten Sie uns auf einem unvergesslichen Osterabenteuer mit wunderschönen Sonnenuntergängen, exotischen Aromen und schönen Erinnerungen, die Sie lange bewahren werden.
5 Tage / 3 Übernachtungen
Route: Sofia – Lavrion – Mykonos – Kuşadası – Patmos – Heraklion /Kreta/ – Santorini – Lavrion – Thessaloniki – Sofia
Reisetermin: 29.04.–03.05.2027
PROGRAMM
Höhepunkte des Programms:
Besuchen Sie auf einer einzigen Kreuzfahrt 4 der schönsten griechischen Inseln: Mykonos, Patmos, Kreta und Santorini.
Besuch von Kuşadası /Türkei/ mit der Möglichkeit eines Ausflugs nach Ephesos.
Alle Hafengebühren und Servicegebühren an Bord sind enthalten.
Beförderung mit einem zugelassenen Bus zum Hafen in Athen und zurück.
Vollpension an Bord mit Getränken zu den Mahlzeiten.
Unterhaltungsprogramm sowie Möglichkeiten für Spa und Erholung auf dem neuesten Schiff der Celestyal-Cruises-Flotte.
Umfangreiches Ausflugsprogramm mit der Möglichkeit zusätzlicher Landausflüge an jedem Tag.
Besuch von Thessaloniki, der wichtigsten Stadt der Region Makedonien.
Reisebegleitung aus Bulgarien.
Tag 1 /29.04./: SOFIA – LAVRION
Abfahrt von Sofia am frühen Abend vom Parkplatz des Wassil-Lewski-Stadions zum Hafen Lavrion /Griechenland/ auf der Route Sofia–Sandanski–Kulata–Thessaloniki–Larissa–Lamia–Lavrion. Ankunft im Hafen am Morgen.
Tag 2 /30.04./: LAVRION — Abfahrt um 13:00 Uhr
Zur von der Reederei bekannt gegebenen Zeit erfolgt der Check-in zur Kreuzfahrt auf der Celestyal Discovery. Abfahrt von Lavrion um 13:00 Uhr. Hier beginnt Ihre idyllische Auszeit in der Ägäis. Die Ägäis, im Bulgarischen auch Weißes Meer genannt, ist ein halbgeschlossenes Meer und Teil des Mittelmeers. Sie liegt auf einem am Ende des Pliozäns versunkenen Landgebiet zwischen der Balkanhalbinsel, Kleinasien und Kreta. Über die Dardanellen ist sie mit dem Marmarameer verbunden. Ihre Länge beträgt etwa 610 Kilometer, ihre Breite bis zu 300 Kilometer, ihre Fläche 240.000 km². Die stark gegliederten Küsten bilden zahlreiche Buchten, Halbinseln, Inseln und kleine Binnenmeere. Die bedeutendsten vom Balkan ins Meer ragenden Halbinseln sind Akte, Attika, Magnesia, Chalkidiki und Gallipoli, in Kleinasien Çeşme und Reşadiye. Der Argolische, der Saronische und der Golf von Volos liegen in Mittelgriechenland. Chalkidiki wird vom Thermaischen und Strymonischen Golf umgeben; seine eigenen Halbinseln bilden zwei weitere tiefe Buchten, Kassandra und Singitikos. Weiter östlich liegt der Golf von Saros, an der kleinasiatischen Küste liegen die Golfe von Edremit, Izmir, Kuşadası, Mandalya und Gökova. Der südliche Teil der Ägäis an Kretas Küsten heißt Kretisches Meer, der nördliche zwischen Chalkidiki und Gallipoli Weißes Meer. Das Weiße Meer zeichnet sich durch seine vielen Inseln aus. Ihre Zahl wird auf 1.415 geschätzt, von denen nur 20 nicht zu Griechenland gehören. Die größte ist Euböa /Evia/ mit 4.165 km². Weitere größere Inseln sind Chios, Lesbos, Thassos, Naxos, Rhodos und Samos. Die Inseln bilden vier kleinere Archipele: die Kykladen, die Saronischen Inseln, die Südlichen Sporaden (Dodekanes) und die Nördlichen Sporaden. Die übrigen werden als Nordägäische Inseln bezeichnet. Die mittlere Meerestiefe beträgt 1.200 m. Tiefere Bereiche sind der Meeresboden des Kretischen Meeres nahe Karpathos mit 2.591 m (größte Tiefe) und der Graben südlich von Chalkidiki mit bis zu 1.575 m. Die Ägäis gehört zu den salzreichen Meeren mit einem Salzgehalt bis 38 Promille; die Gezeiten überschreiten einen Meter nicht. Haupthäfen sind Piräus, Thessaloniki und Izmir. Zwischen den Inseln bestehen zahlreiche Schiffs- und Fährverbindungen. Alle Schifffahrtslinien nach Russland, Bulgarien und in andere Schwarzmeerländer führen durch das Meer. Seit der Antike gibt es verschiedene Erklärungen für den griechischen Namen Ägäis. Manche leiten ihn von der Stadt Aigai ab, andere von Aigea, einer im Meer gestorbenen Amazonenkönigin. Wieder andere folgen der Legende, das Meer trage den Namen des Königs Aigeus, des Vaters von Theseus, der sich in dem Glauben, sein Sohn sei tot, ins Meer stürzte. Am wahrscheinlichsten stammt der griechische Name vom altgriechischen Wort aiges für große schäumende Wellen. Hier entstanden zwei große, für die Entwicklung der Region außerordentlich wichtige Zivilisationen: die minoische auf Kreta und die mykenische auf der Peloponnes. Jahrhunderte später wurden hier auch die Stadtstaaten Athen, Sparta und viele weitere gegründet, die die hellenische Zivilisation und antike Kultur schufen. Später stand die Ägäis unter der Herrschaft Persiens, des antiken Roms, des Oströmischen Reichs /Byzanz/, Venedigs und des Osmanischen Reichs. In der Neuzeit hatte auch Bulgarien zwischen 1912 und 1918 sowie erneut zwischen 1941 und 1944 während des Zweiten Weltkriegs Zugang zum Weißen Meer und kontrollierte damals auch zwei ägäische Inseln, Thassos und Samothraki.
MYKONOS — 18:00–23:00 Uhr
Mykonos ist die kosmopolitischste Insel Griechenlands. Hier begegnen sich Menschen aus allen Lebensbereichen und Kulturen und schaffen eine optimistische Atmosphäre, die sich in außergewöhnlicher Fülle und Lebendigkeit ausdrückt. Inmitten des azurblauen Ägäischen Meeres zieht sie jedes Jahr die berühmtesten Menschen der Welt an. Im Laufe der Jahre waren hier, wenn auch nur für ein oder zwei Tage, Claudia Cardinale, Jean Paul Gaultier, Jacqueline Kennedy-Onassis, Ted Turner und Jane Fonda zu Gast. Die Eleganz von Mykonos zeigt sich in exklusiven Boutiquen, modernen Kunstgalerien und schicken Gourmetrestaurants, vor allem in Mykonos-Stadt. Prominente und VIPs haben die Insel zu einem bevorzugten Zwischenstopp auf ihren Luxusyachtfahrten durch die Ägäis gemacht. Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die Kirche Paraportiani aus dem 16.–17. Jahrhundert mit ihrem einzigartigen asymmetrischen Baustil. Das Archäologische, das Schifffahrts- und das Volkskundemuseum in Mykonos-Stadt zeigen hervorragende Sammlungen historischer Objekte und lohnen einen Besuch. Sie können Ihren Hafentag problemlos damit verbringen, die Stadt und ihre Umgebung in aller Ruhe zu erkunden, durch verwinkelte Gassen zu schlendern und einzukaufen. Es gibt Hunderte Geschäfte, von kleinen Souvenirläden bis zu exklusiven Designerboutiquen und alles dazwischen.
Das Kloster Tourliani aus dem 16. Jahrhundert gehört zu den ältesten Klöstern der Kykladen. Es ist für seine schöne holzgeschnitzte Ikonostase bekannt, die im 18. Jahrhundert in Florenz gefertigt wurde, und besitzt mehrere kostbare kirchliche Kunstwerke, darunter eine wundertätige Marienikone, die dem Apostel Lukas zugeschrieben wird. Lassen Sie sich unbedingt beim Wahrzeichen von Mykonos fotografieren: den drei Windmühlen, die wie Wächter über dem hübschen Städtchen stehen.
Optionaler Ausflug: MYKONOS UND KLEIN-VENEDIG
Tag 3 /01.05./: KUŞADASI /TÜRKEI/ — 07:00–13:00 Uhr
Kuşadası liegt im Westen der Türkei an der Ägäis, etwa 90 km südlich von Izmir. Die Stadt zählt zu den beliebtesten Ferienorten der türkischen Ägäis und wird an fast 300 Tagen im Jahr von der Sonne verwöhnt. Sie ist für ihr mildes Klima, ihre schönen Strände und ihr kulturelles Erbe bekannt. Kuşadası war eine bedeutende Stadt der Antike unter der Herrschaft vieler Zivilisationen und Reiche, darunter Lyder, Perser, Römer und das Osmanische Reich. Zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten gehört eine der größten römischen Stadt-Agoren der Welt mit zahlreichen erhaltenen römischen Pfeilern und Säulen. Der türkische Name Kuşadası bedeutet wörtlich „Insel der Vögel“ oder „Vogelinsel“. Er geht darauf zurück, dass hier im Laufe der Jahre zahlreiche Vogelarten wie Pelikane und Möwen heimisch waren. Außerdem kann er sich auf die kleine Insel vor der Küste beziehen, auf der viele einheimische Vögel und Zugvögel leben. Kuşadası ist auch für seine schönen Strände wie Long Beach, Kadıkale und Ladies Beach bekannt. Das Klima ist typisch mediterran mit milden Wintern und warmen Sommern. Die Sommersaison dauert von Mai bis Oktober, bei Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad. Hier können Sie die berühmten Ruinen des antiken Ephesos erkunden. Vor der Rückkehr an Bord lohnt sich ein Blick auf die Souvenirstände im überdachten Markt nahe dem Hafen.
Optionaler Ausflug: DAS ANTIKE EPHESOS IM WANDEL DER ZEIT — HELLENISTISCHE UND RÖMISCHE EPOCHE
PATMOS — 16:30–21:30 Uhr
Patmos ist die kleinste der Dodekanes-Inseln, einer Gruppe von zwölf griechischen Inseln, auch Südliche Sporaden genannt. Ihre Fläche beträgt 28 km². Wie die übrigen Inseln (Rhodos, Samos, Kos usw.) hat sie mediterranes Klima. Typische Erwerbsquellen der Bewohner sind Tourismus und Schwammtauchen, in geringerem Umfang auch Landwirtschaft und Fischerei. Der Hauptort heißt ebenfalls Patmos. Das wichtigste Ereignis in der Kulturgeschichte der Insel war die Verbannung des Johannes des Theologen hierher um das Jahr 95. Der Überlieferung zufolge verfasste er auf Patmos zwei wesentliche Teile des Neuen Testaments: eines der vier kanonischen Evangelien, das Johannesevangelium, und die Offenbarung. Auf der Insel gibt es eine Höhle, in der Johannes der Überlieferung nach diese Bücher der Bibel schrieb. Am höchsten Punkt von Patmos steht ein altes Kloster mit einer reichen Bibliothek, die laut örtlichen Mönchen im 17. Jahrhundert auch von bulgarischen Geistlichen besucht wurde.
Patmos ist eine reizvolle, malerische und ruhige Insel mit sehr angenehmem Klima und sauberer Luft. Die Vegetation ist zwar eher spärlich, doch das mindert keineswegs die Schönheit der filigranen Küstenlinie, der reizvollen Buchten und umliegenden Inselchen. Abseits des Massentourismus ist Patmos ideal für alle, die Alternativen suchen. Das Nebeneinander von Spiritualität, wilder unberührter Natur und Tourismus des 20. Jahrhunderts macht es zu einem einzigartigen Ort, an den viele Besucher immer wieder zurückkehren.
Besuchen Sie den befestigten Ort Chora. Die eigenwilligen weiß getünchten Häuser zwischen engen Gassen und stillen schattigen Plätzen stammen aus dem Mittelalter. Besuchen Sie einen authentischen griechischen Laden oder eine Taverne oder machen Sie einen Abstecher, um die verträumten Windmühlen aus der Nähe zu betrachten.
Optionaler Ausflug: JOHANNESKLOSTER UND HÖHLE DER APOKALYPSE
Tag 4 /02.05./: HERAKLION /KRETA/ — 07:00–12:00 Uhr
Heraklion ist die Hauptstadt Kretas. Anders als die meisten großen griechischen Städte stammt sie nicht aus der Antike, sondern aus dem 9. Jahrhundert und wurde nicht von Griechen, sondern von Sarazenen gegründet, die der Emir von Córdoba aus Andalusien vertrieben hatte. Die Stadt stand unter byzantinischer, arabischer, venezianischer, türkischer, ägyptischer und griechischer Herrschaft. Diese Mischung kultureller Einflüsse schuf eine einzigartige Atmosphäre: Manche Orte erinnern an Italien, andere an Kleinasien, wieder andere sind griechisch. Etwa 6 km von der Stadt liegt Kretas größte Sehenswürdigkeit, der Palast von Knossos, verbunden mit den Sagen um Dädalus und Ikarus sowie das Labyrinth des Minotaurus. Er war der Wohnsitz von König Minos, der als Vater der westeuropäischen Zivilisation gilt. Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist das Archäologische Museum. Seine 20 Säle zeigen die weltweit größte Sammlung minoischer Kunst, ergänzt durch Meisterwerke aus dorischer, klassischer und griechisch-römischer Zeit. Hier ist der berühmte Diskos von Phaistos zu sehen, dessen Zeichen einer bis heute nicht entzifferten Schrift ähneln. Ebenso berühmt sind die Figur der Schlangengöttin, das Stierkopf-Rhyton, die aus dem Palast von Knossos hierher gebrachten Fresken und weitere Ausstellungsstücke.
Der Stadtkern wird noch immer von der venezianischen Mauer mit ihren sieben vorspringenden Bastionen umschlossen und begrenzt. In der südlichsten, der Martinengo-Bastion, liegt auf einem windumtosten Hügel das Grab von Nikos Kazantzakis mit der bewegenden Inschrift: „Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.“
Wenn Geschichte nicht Ihr Interessengebiet ist, bummeln Sie durch die Odos 1866, die Straße mit dem Freiluftmarkt. Die Stände sind mit allem Möglichen beladen: saisonalem Obst und Gemüse, Kleidung, Souvenirs, nach Thymian duftendem Honig, getrockneten Kräutern und Tees, Olivenöl und Kosmetik auf Olivenölbasis sowie Bimsstein.
Optionaler Ausflug: PALAST VON KNOSSOS — DIE ERSTE EUROPÄISCHE ZIVILISATION
SANTORINI — 16:30–21:30 Uhr
Santorini zählt zu den beliebtesten und meistbesuchten griechischen Inseln. Zwischen Ios und Anafi gelegen, ist sie berühmt für ihre schöne Architektur, unglaubliche Ausblicke von steilen Klippen, ihre farbigen Strände und atemberaubenden Sonnenuntergänge. Die Vulkaninsel erhielt ihre heutige Form nach einem gewaltigen Ausbruch um das 17. Jahrhundert v. Chr. Eine der Inseln der Santorini-Gruppe, Nea Kameni, ist der Rest eines aktiven Vulkans, den Sie besteigen können; außerdem können Sie in heißen Quellen baden. Die Ausgrabungen von Akrotiri bestätigen, dass die Insel seit der Antike bewohnt war, nach dem Vulkanausbruch jedoch mehrere Jahrhunderte leer und unbewohnt blieb. Ihr offizieller Name lautet Thira; der Hauptort Fira ist auch Hauptstadt der Kykladen. Die Einheimischen leben hauptsächlich von Landwirtschaft und Tourismus. Santorini bietet einige der teuersten Hotels Griechenlands und zieht reiche und berühmte Menschen aus aller Welt an. Sie können die Insel auf einem organisierten Kreuzfahrtausflug oder selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Mietwagen, Motorroller, Fahrrad oder Taxi erkunden. Tenderboote bringen Schiffspassagiere meist zum kleinen Hafen, der durch einen steilen Serpentinenweg und eine Seilbahn mit Fira und dem übrigen Inselgebiet verbunden ist.
Die bekannteste Attraktion Santorinis ist das Dorf Oia an der Nordspitze. Menschen aus aller Welt kommen hierher, um das ruhige Leben und die fantastischen Sonnenuntergänge zu genießen. Das Dorf liegt auf einer eindrucksvollen Steilklippe mit unglaublichem Blick auf Palea Kameni, Nea Kameni und Thirassia. Ein weiteres Ziel ist Akrotiri, eine antike Stadt, die beim Vulkanausbruch vor 3.500 Jahren verschüttet wurde. Archäologen graben sie noch immer aus; dennoch können Sie durch die kleinen Straßen der Viertel spazieren und die Gebäude fast so sehen, wie sie vor Jahrhunderten waren.
Die Geschäfte auf Santorini, besonders in Fira, werden Sie bestimmt verführen. Beim Spaziergang durch Firas enge Pflastergassen ziehen die Schaufenster unweigerlich Ihren Blick an: lokale Souvenirs, Schmuck, Konditoreien, Eis und Lokale sowie die Ypapantis-Straße, auch „Goldstraße“ genannt. Hier soll sich einer der größten Goldmärkte Griechenlands befinden. Traditionelle Gerichte wie Tomatenbällchen, Santorini-Salate, Erbsen, weiße Auberginen, gefüllte runde Zucchini, Omeletts, gekochte Kapern, Frischkäse und lokale Spezialitäten wie Apoksi (eine Art luftgetrockneter Schinken), Würste, Wildkaninchen mit Käse-Ei-Sauce, Brantada, süße Melitinia und Safranzwieback zeigen die reiche und vielfältige Küche der Inselkultur. Probieren Sie unbedingt den besonderen Inselwein von Reben, die auf sandigem Vulkanboden wachsen und ihm einen sehr eigenständigen Geschmack verleihen.
Optionaler Ausflug: SONNENUNTERGANG ÜBER OIA AM RAND DER CALDERA
Tag 5 /03.05./: LAVRION /GRIECHENLAND/ – THESSALONIKI – SOFIA — Anlegen um 06:00 Uhr
Unsere große Reise endet dort, wo sie begann: an der griechischen Küste. Ausschiffung und Gepäckabholung. Abfahrt nach Bulgarien. Unterwegs etwa 2 Stunden Aufenthalt beim Weißen Turm in Thessaloniki für eigene Unternehmungen — eine Pause, etwas essen oder einkaufen. Der Weiße Turm, auch Lefkos Pyrgos genannt, ist ein berühmtes Denkmal an der Uferpromenade von Thessaloniki in Griechenland. Er wurde im 15. Jahrhundert unter osmanischer Herrschaft als Befestigung errichtet und später während des griechischen Unabhängigkeitskriegs als Gefängnis und Folterstätte genutzt. Schließlich wurde er renoviert und in ein Museum zur Geschichte Thessalonikis umgewandelt. Zudem bietet er einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Ägäis. Falls das Museum geöffnet ist, beträgt der Eintritt 6 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Studierende; Kinder unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Weitere Möglichkeiten sind ein Spaziergang am Uferboulevard Nikis mit seinen vielen Lokalen oder durch die Einkaufsstraße Tsimiski. Besuchen Sie den Hauptplatz Aristotelous oder den nahe gelegenen bekannten Markt von Thessaloniki. Nach der Pause Abfahrt nach Sofia. Ankunft am Parkplatz des Wassil-Lewski-Stadions am späten Abend.

